- Auf https://wambachers-osm.website/boundaries anmelden
- Grenze auswählen. Die Grenzen sind hierarchisch angeordnet. Bayern befindet sich also unter Deutschland
- shp auswählen und Karte exportieren
- das erstellte zip Archiv entpacken
- das shp File mit QGIS öffnen
- den Layer mit der Grenze in QGIS auswählen
- im Kontextmenü des Layer exportieren wählen
- KML auswählen und exportieren
Ich bin Physiker und Softwareentwickler und teile gern mit Euch Artikel zu Themen wie Softwareentwicklung, Technik und Wissenschaft
Donnerstag, 16. November 2017
Grenzen von OSM nach KML umwandeln
Dienstag, 14. November 2017
Mac OS: Mediawiki Upgrade von 1.16 auf 1.29.
Nach dem Mac OS update auf 10.12.6
gab es eine böse Überraschung. Mein Mediawiki ging nicht mehr.
Beim Aufruf gab es nur noch irgendwelche Fehlermedlungen:
Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /Library/WebServer/Documents/mediawiki-1.16.5/includes/MagicWord.php on line 702
Nach kurzem googeln war klar, es gab ein Update des PCRE package. Die neue Version ist leider inkompatibel zu 1.1.16.
Beim Aufruf gab es nur noch irgendwelche Fehlermedlungen:
Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /Library/WebServer/Documents/mediawiki-1.16.5/includes/MagicWord.php on line 702
Nach kurzem googeln war klar, es gab ein Update des PCRE package. Die neue Version ist leider inkompatibel zu 1.1.16.
Mittwoch, 13. April 2016
Chrome unter Fedora 23 installieren
Fedora ist nun schon ein alter Hase und Chrome auch ein definitiver Standard. Man sollte deshalb annehmen, daß es ganz einfach ist, Chrome unter Fedora 23 zu installieren.
Leider ist das nicht so. Bei mir klappte es so:
Alle Anleitungen, die ich im Netz gefunden habe, ließen sich zwar durchführen. Der installierte Chrome war aber fehlerhaft. Er startete zwar, aber nicht einmal die Homepage von Google ließ sich anzeigen :-(
Vermutlich sind die Versionen in den Repositories fehlerhaft.
Beispiele für solche Anleitungenen:
Leider ist das nicht so. Bei mir klappte es so:
- Chrome google-chrome-stable_current_x86_64.rpm von https://www.google.com/chrome/browser/desktop/ herunterladen
- yum install redhat-lsb.x86_64
- yum install libXScrnSaver.x86_64
- rpm -i ~/Downloads/google-chrome-stable_current_x86_64.rpm
Alle Anleitungen, die ich im Netz gefunden habe, ließen sich zwar durchführen. Der installierte Chrome war aber fehlerhaft. Er startete zwar, aber nicht einmal die Homepage von Google ließ sich anzeigen :-(
Vermutlich sind die Versionen in den Repositories fehlerhaft.
Beispiele für solche Anleitungenen:
- http://www.if-not-true-then-false.com/2010/install-google-chrome-with-yum-on-fedora-red-hat-rhel/
- http://www.tecmint.com/install-google-chrome-on-redhat-centos-fedora-linux/
- http://www.howopensource.com/2013/04/yum-install-google-chrome-in-fedora-18-17-cent-os/
- http://www.if-not-true-then-false.com/2013/install-chromium-on-centos-red-hat-rhel/#install-chromium
Dienstag, 12. Januar 2016
Macbook - Kopfhörer gehen nicht mehr
Heute Abend eine nette Überraschung - meine Kopfhörer gehen am Macbook nicht mehr.
Leider hat mich Google nur bedingt weitergebracht. Deshalb hier die Lösung für alle die keine Lust haben eine Stunde herumzuprobieren.
Systemeinstellung > Ton > Ausgabe
Dann das WICHTIGE: Kopfhörer einstecken
Erst dann sieht man sieht man als Gerät die Kopfhörer. Mein Problem: Ein anderes Programm hatte hier noch ein Gerät eingerichtet und die Ausgabe auf dieses Gerät gesetzt. Setzt man die Ausgabe wieder auf Kopfhörer kann man sofort wieder seine Musik geniesen.
Alles andere hilft nicht - Reboot, PRAM-Reset, etc. etc. alles nutzlos. So einfach kann es sein, wenn man weiß wie es geht :-(
Noch ein Tip zum Schluß. Wenn man das Programm löscht, daß die ärgerlichen Audiodevices erzeugt hat, sollte man wissen, daß man nach dem Löschen einen Reboot durchführen muß. Erst dann sind die Devices verschwunden (und können uns nicht mehr ärgern).
Leider hat mich Google nur bedingt weitergebracht. Deshalb hier die Lösung für alle die keine Lust haben eine Stunde herumzuprobieren.
Systemeinstellung > Ton > Ausgabe
Dann das WICHTIGE: Kopfhörer einstecken
Erst dann sieht man sieht man als Gerät die Kopfhörer. Mein Problem: Ein anderes Programm hatte hier noch ein Gerät eingerichtet und die Ausgabe auf dieses Gerät gesetzt. Setzt man die Ausgabe wieder auf Kopfhörer kann man sofort wieder seine Musik geniesen.
Alles andere hilft nicht - Reboot, PRAM-Reset, etc. etc. alles nutzlos. So einfach kann es sein, wenn man weiß wie es geht :-(
Noch ein Tip zum Schluß. Wenn man das Programm löscht, daß die ärgerlichen Audiodevices erzeugt hat, sollte man wissen, daß man nach dem Löschen einen Reboot durchführen muß. Erst dann sind die Devices verschwunden (und können uns nicht mehr ärgern).
Rest Service mit Perl und Dancer
Wenn man heute einen Informationservice über das WEB zur Verfügung
stellt, verwendet man meist REST-Services.
Wie man das implementiert, dazu gibt es viele Tutorials im Netz. Allerdings beziehen sich die meisten auf Java. Wie ist das aber mit anderen Programmiersprachen? Wenn man nicht einen eigenen Server im Netz betreibt, wir es schwierig mit Java. Einfache Hostingangebote für ein paar Euro im Monat bieten keinen Javaserver an. Die Verwendung von Skriptsprachen wie Perl, PHP oder Python ist jedoch fast immer möglich.
Deshalb möchte ich hier zeigen, wie man REST und Perl miteinander verheiratet. Wir werden sehen: Es ist unglaublich einfach! Besonders intereressant ist es, dieses Verfahren mit einer einfachen Java-Implementierung des gleichen Problems zu vergleichen. Dazu plane ich noch zwei weitere Artikel.
Wie man das implementiert, dazu gibt es viele Tutorials im Netz. Allerdings beziehen sich die meisten auf Java. Wie ist das aber mit anderen Programmiersprachen? Wenn man nicht einen eigenen Server im Netz betreibt, wir es schwierig mit Java. Einfache Hostingangebote für ein paar Euro im Monat bieten keinen Javaserver an. Die Verwendung von Skriptsprachen wie Perl, PHP oder Python ist jedoch fast immer möglich.
Deshalb möchte ich hier zeigen, wie man REST und Perl miteinander verheiratet. Wir werden sehen: Es ist unglaublich einfach! Besonders intereressant ist es, dieses Verfahren mit einer einfachen Java-Implementierung des gleichen Problems zu vergleichen. Dazu plane ich noch zwei weitere Artikel.
Donnerstag, 7. Januar 2016
Mapnik 2.2 Inkompatibilitäten
Ich hatte letzte Woche ein Problem, daß mal wieder schön demonstriert:
- was passiert, wenn man seinen Vorurteilen vertraut, statt die Dinge wirklich zu überprüfen
- wie mühsam es sein kann, mit Open Source Produkten zu arbeiten
- wie man viele Stunden Zeit verlieren kann, wenn beide Dinge zusammen kommen
Montag, 14. Dezember 2015
Ding Dong Klingel reparieren
Ding
Dong Klingeln sind schön - solange bis das Kling-Klog verstummt. Dann
öffnet man die Klingel und stellt fest, daß diverse lockere Teile drin
sind, die irgendwie nicht mehr funktionieren.
Man
denkt kein Problem. Baut die paar Teile auseinander und stellt sich
plötzlich die Frage: Wie zum Teufel funktioniert eigentlich so eine Ding
Dong Klingel? Keine Ahnung!
Also Google fragen. Leider Fehlanzeige.
Bei der Suche nach "Ding Dong Klingel reparieren" kommen viele Treffer, so wie meist, aber nichts brauchbares.
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